RADON  VERURSACHT  KREBS (LUNGENKARZINOM)

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Radon dringt durch die Bodenplatte und durch Fundamente ins Haus

Warum ist Radon gefährlich?

Radon ist ein natürlich vorkommendes radioaktives Edelgas das sich im Gestein in der Erdkruste und in einigen Baumaterialien befindet. Es ist unsichtbar, geruch und geschmacklos. Als Gas entweicht es aus Rissen und Spalten und vermischt sich mit Luft aus der Umgebung. Im Freien ist das ungefährlich - wenn das Radon aber duch die Fundamente und Bodenplatte ins Haus eindringt und dort nicht ständig gelüftet wird (im Winter) dann Können sich den Räumen Radonkonzentrationen bilden, die für den Menschen gefährlich sind.

Radon entsteht durch radioaktiven zerfall aus Uran. Uran ist in nahezu allen Böden als Spurenelement vorhanden und so wird somit auch fast überall Radon gebildet.

 

Radon trägt am meisten zur Strahlenbelastung bei

 

Betrachtet man die gesamte Strahlenbelastung, der ein Österreicher ausgesetzt ist, so hat Radon mit etwa 40% den größten Anteil. An zweiter Stelle stehen mit etwa 30% medizinische Anwendungen wie Röntgen und andere diagnostische Verfahren. Inzwischen hat auch die EU die Höchstwerte gesenkt. Die zugelassenen Strahlungswerte liegen aktuell bei 300 Bq. Demnach sind mehr als 10 % der Geäbude in Österrich mit Radon belastet. Die WHO hingegen sieht als Grenzwert nur 100 Bq vor was bedeuten würde dass die Bewohner in mehr als 1/4 allerGebäude in Österreich zu hohen Radonexpositionen ausgesetzt sind. Doch ähnlich wie beim Glyphosat werden die netagiven Auswirkungen von der Politik schöngeredet. Fkt ist aber dass genug Menschen an Lungenkrebs sterben die nie im Leben geraucht haben. Und nachdem Radon manchmal  jahrelang braucht um Krebs zu verursachen und in keiner Sterbeurkunde Radon als Asulöser steht - weil es wäre zu mühsam das zu belegen - wird das Thema Radun als Krebsverursacher erfolgreich ignoriert.

 

Bewertung und Empfehlungen


Internationale und nationale Strahlenschutzbehörden beschäftigen sich seit vielen Jahren mit der Bewertung von Radon-Konzentrationen in Gebäuden und haben entsprechende Empfehlungen bzw. Richtwerte erarbeitet. In Deutschland existieren zur Zeit keine gesetzlichen Regelungen mit einem verbindlichen Grenzwert.
Wie die meisten Länder in der Europäischen Union orientiert sich Deutschland an einer Empfehlung der Europäischen Kommission sowie an den Bewertungen der internationalen und deutschen Strahlenschutzkommission (SSK). Die Tabelle gibt eine Übersicht der Empfehlungen nationaler und internationaler Gremien zur Begrenzung der Radonexposition. Wer auf Nummer sicher gehen will der hält sich an die Werte der WHO - die mit 100 Bq/m³ so nieder liegen dass große Teile Deutschlands, von Österreich und der Schweiz im sensiblen Bereich liegen wodurch viele Häuser in Gefahrengegenden liegen die bisher als gefahrenfrei galten:

Tabelle: Empfohlene Richtwerte für die Radonkonzentration in Wohnräumen
 
Radonkonzentration i. d. Raumluft in Bq/m3 für
zu errichtende Gebäude
bestehende Gebäude
SSK (1994/2005) 
250
250
EU (2013) *
300
300
ICRP (2009)
-
300
IAEA (Entwurf 2011)
300
300
WHO (2009)
100
100 (300 in Ausnahmefällen)

*  Ab Feber 2018 muss in allen EU Mitgliedsländern due Euratom-Norm in nationales Recht umgesetzt sein. Häuser und Wohnungen müssen bei Vermietung und Verkauf auch ein Attest über die Radonbelastung haben das bestätigt dass die Radonbelastung nicht über 300 Bq/m³ liegt. Dieser neue Wert liegt zwar weit unter den vorher gültigen Werten wo auch Belastungen von weit über 1000 Bq bis zu mehr als 8000 Bq/m³ Realität waren - der Wert ist aber ein Fotschritt. 300 Bq/m³ sind nach Ansicht der WHO und zahlreicher Ärzte immer noch zu hoch weil das Risiko einer Krebserkrankung bei Anstieg von 100 auf 200 Bq/m³ um 16 % steigt - aber im Vergleich zur bisherigen Ignoranz dieser Gefahr allemal eine Verbeserung. . Die WHO empfielt als Maximalwert 100 Bq. Würde dieser Wert akzeptiert dann wäre jede 3. Wohnung mit Radon belastet.

Wollen Sie wissen ob die Gemeinde in der Sie wohnen mit Radon belastet ist dann hier klilcken: interaktiven Karte Österreich (Radonbelastung)